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Lernt aus meiner Vergangenheit

Hallo ihr da draußen =)

heute will ich mal etwas loswerden auf was ich lange schon warte. Einige von euch kennen mich nicht, werden aber wahrscheinlich durch diesen Eintrag ein ziemlich komisches Bild von mir bekommen, denn ich erzähle von meiner Vergangenheit. Was ich hier mache, ist ein Seelenstrip. Lest es euch ganz genau durch, denn die ganze Geschichte kennen eigentlich nur wenige und ich glaube, ich bin die einzige die die ganze Geschichte komplett kennt...

Heute ist Dienstag. In Englisch: Tuesday.
Eigentlich wäre heute Twilight- Tuesday. Eigentlich wäre heute ein schöner Tag. Eigentlich sollte ich mich freuen, sollte ich Luftsprünge machen, sollte lachen, sollte einfach nur glücklich sein. Eigentlich sollte auch schon längst meinen Biovortrag fertig haben. Eigentlich sollte ich 15 Punkte in Mitarbeit in Geschichte haben. Eigentlich sollte ich es besser wissen als in kurzen Klamotten im Winter rumzulaufen. Eigentlich sollte ich aus meinen Fehlern gelernt haben. Eigentlich sollte ich mir zu hören was ich sage. Eigentlich sollte ich das ernst nehmen was ich anderen immer Predige. Und eigentlich sollte ich in der elften Klasse endlich die Rechtschreibung und Grammatik beherrschen!

Eigentlich...

Stattdessen sitze ich hier und warte. Warte das der verdammte Schmerz wieder kommt. Der Schmerz, weil ich mal wieder nicht aus meinen Fehlern gelernt habe. Weil ich bis vor ein paar Minuten noch geheult hat. Weil ich mir bis vor ein paar Augenblicken wünschte ich würde einfach nur zu schlafen, lange zu schlafen(versteht für was das ein Symbol ist?). Weil ich mir nicht zu höre, mich selbst ignoriere.

Ich lerne nicht aus meinen Fehlern. Gebe anderen die Schuld, weil es einfacher ist die anderen für sein eigenes Unglück verantwortlich zu machen. Weil es leichter ist zu denken "Es wäre alles anders, wenn der nicht...". Weil dann aufeinmal Hoffnug da ist und man da sitzen kann und sich das alles ausmalen kann wie es gekommen wäre. Und im Traum sieht die Wirklichkeit immer so schön aus. "Wäre" und "Könnte" sind schöne Wörte, aber sie sind auch der Konjunktiv. Wer von euch schon immer mal einen billigen Platz zum Urlaub machen gesucht hat: Nehmt den Konjunktiv. Die Werbung lockt: "Willkommen im Konjunktiv. Hier könnte alles so schön sein." Aber vorsicht sei geboten, im Konjunktiv kann man leicht die Realität vergessen.

Nun ich sitze hier und bis vor wenigen Augenblicken fragte ich mich: "Wieso hasst Gott mich?" Und während ich so über das vergange Jahr nachdachte, fiel mir so einiges wieder ein. Zu erst etwas was uns unserer Frere vom letzten Jahr in Taize sagte: "Wir können nicht zu Gott beten und sagen 'Ich möchte bitte das' und Gott macht das. Gott ist nicht unserer Wünscheerfüller. Gott kann uns lieben. Das ist es was er macht. Und je nachdem wie wir ihn lieben, sehen wir es in unseren Handeln. Gottes Liebe ist immer da. Sie beschützt uns, sie lässt uns nicht allein." Für alle die, die nicht meine Religionslehrerin haben, möchte ich das kurz zusammenfassen: "Das Leben ist nicht 'wünsch dir was und es geht in Erfüllung'. Aber egal wie es uns geht, egal wie unfair uns manches erscheint, es ist immer jemand da, der für uns da ist."

Ihr fragt euch sicher, was hat das alles mit meiner Vergangenheit zu tun? Es ist ein Teil, denn der Konjunktiv und Gott die Schuld für alles schlechte in meinen Leben zu geben ist ein fester Bestandteil meiner Vergangenheit. Dabei sind das Fehler, aus den ich hätte lernen sollen, dabei habe ich heute wieder damit angefangen und das nicht zum ersten Mal seit langer Zeit. Immer wenn ich verliebt bin, bin ich verletzlich. Liebe ist immer verletzlich. Keiner will es zeigen. Bei manchen klappt das, bei manchen nicht. Ich bin eine, die gut den Schein halten kann, alles wäre in Ordnung. Ob es das ist oder nicht, ist ja letztenends egal oder?

Aber nun zu meiner Vergangenheit: Ich hab Gott immer für alles schlechte verantwortlich gemacht. Dabei ist er wenn dann auch für alles Gute verantwortlich. Auf jeden Fall war ich- wenn ich recht überlege- zu der Zeit als er mein Leben sehr veränderte gerade über meinen damaligen Schwarm hinweg. Ja, ich war ein kleines 14jähriges Mädchen, was einen Jungen aus ihrer Paralellklasse toll fand, aber nachdem ich endlich sah, das ich ihn doch eigentlich lieber aus der Ferne betrachte als an seinen Leben teil haben zu wollen, war das Thema schnell vom Tisch. Was danach kam, wird mir aber noch länger in Erinnerung bleiben. Gott machte Platz in meinen Herzen, damit ein anderer Platz darin fand. Gott schenkte mir Moritz(keine Angst, ich verwende keine Echtnamen, weil ich mich über niemanden lustig machen will).

Ich hatte circa 8 glückliche Monate mit Moritz, darunter waren 4 in denen wir ein Paar waren. Nun bin ich jemand, der vielleicht Menschen viel zu schnell in sein Herz lässt. Wenn sie mir dann aber richtig ans Herz wachsen, kommen sie da nicht so schnell wieder raus. Moritz war so einer. Von einen Bekannten wurde er zu einen Freund. Von einen Freund zu meinen besten Freund, könnte man sagen. Von meinen besten Freund wurde er mein fester Freund. Moritz war mir nicht nur sehr wichtig als mein fester Freund, vorallem hatte ich ihn so gern, weil er mein bester Freund war. Als dann Schluss war, verlor ich nicht nur meinen festen Freund. Ich verlor meinen besten Freund. Jeder der das von euch schon mal durchgemacht hat, weiß wie schlimm es sein kann, eins von beiden zu verlieren, aber gleich beides? Ich kam damit nicht klar und wenn ich ehrlich bin, war ich allein. Mit einen falschen Lächeln auf dem Gesicht und schon dachten alle mir ginge es super. Das ich unter Heulattacken litt, sah kaum einer. Das ich bis tief in die Nacht mir meine Augen ausheule, das ich mich immer wieder fragte, was bei uns falsch gelaufen war. Hätte ich etwas verändern können, wenn ich mich anders hätte verhalten? War es meine Schuld. Wenn ich....ja wenn ich was? Wenn ich alles anders gemacht hätte? Moritz hatte mal gesagt: "Alles geht zu Ende- ob wir es wollen oder nicht. Auch unsere Beziehung, spätestens wenn einer von uns beiden stirbt." Wie recht er doch hatte. Sicher hatte er mit Tod gemeint, das unser Körper tod ist. Nicht mehr da. Er hatte sicher nicht damit gerechnet, das ich auf gewisse Art und Weiße gestorben war.

Eine schlimme Sache daran war, das meine "Freundinnen" versagt haben. So lieb ich sie auch habe, so gerne ich was mit ihnen mache, sie haben versagt . Bis auf meine Paula und meine Lotte, ja selbst Anne hatte -wohl eher unabsichtlich- versagt. Wie soll man das sagen? Die arme Lotte sah mich ja noch öfter als meine Paula und musste sich alles anhören. Irgendwann hört man auf den anderen zu sagen wie es einen wirklich geht, weil man sieht das die anderen sich hilflos fühlen. Meine Paula, welche nicht gerade um die Ecke wohnt, war am Telefon da. Nachts und Tags über. Sie nahm auch die erstbeste Gelegenheit zu mir zu kommen und mich zu trösten. Ich musste damals ja noch nicht mal richtig mit jemanden darüber sprechen, es reichte mir das ich musste es war jemand da. Ich war nicht allein, ich hätte etwas sagen können, wenn ich es gewollt hätte. Doch trotzdem: Die Mädels aus der Klasse waren nicht sehr hilfreich, auch wenn sie das wahrscheinlich denken. Hätte ich nämlich die anderen nicht gehabt, wäre ich vollkommen allein gewesen. Sie waren genervt, konnten es nicht verstehen, wollten es nicht mehr hören. Seit mir nicht böse, aber zu dem Zeitpunkt hatte nur eine etwas ähnliches erlebt. Nur eine hätte es nachvollziehen können, doch sie war anders beschäftig. Ihr denkt vielleicht, ich habe viel mit euch geredet. Es war nicht mal ein Bruchteil dessen was damals alles in mir schrie.

Ich fand also, das ich allein war. Moritz war verloren, aber ich gab nicht. Ich wollte ein Kämpfer sein. Ich kämpfte und kämpfte. Es fehlte meiner Meinung nach immer nur ein Stück bis ich mein Ziel erreicht hatte. Dadruch wuchs meine Hoffnung. Dadurch fing ich wieder an fröhlicher zu sein. Moritz schien auch nicht sehr abgeneigt, was ich an seinen "versprechen" erkannte, doch das alles sollten leere Versprechen bleiben. Moritz verliebte sich neu. Und zwar gerade in eine Freundin von Anne. Ihr könnt euch vorstellen was das für mich bedeutete, wobei die Situation für Anne auch nicht leicht war. Ich durfte nichts böses über die beiden sagen, Anne verteidigte ihre Freundin immer wieder- von heutiger Sicht war es richtig. Sie stand zwischen zwei Stühlen und ich machte es ihr nicht gerade leicht. Was allerdings nicht in Ordnung war, war wie Anne mir immer erzählte wie süß doch Moritz und seine neue Freundin waren. Ich fühlte mich wieder allein. Dann kam auch noch dazu das Paula mittlerweile meine Hilfe brauchte. Zum ersten Mal merkte ich es wie schwierig es doch war auf der anderen Seite zu stehen. Wie hilflos man sich vorkam. Wie man zu hörte, sich so sehr wünschte eine Lösung zu finden, aber man nichts fand. Ich war allein. Paula konnte ich nicht mehr damit belasten und Lotte hatte auch schon viel zu viel unter meinen Leiden leiden müssen: Sie wünschten sich doch alle wieder mich zurück. Mich, so glücklich und fröhlich wie ich es einst mit Moritz war.

Es gab einen Punkt, in etwa März dieses Jahr, wo ich nicht mehr konnte. Wo ich innerlich unter den Schmerzen zusammen brach. So fing es an, das ich anfing nichts mehr zu spüren. Mein Wunsch nach Erlösung schien in Erfüllung gegangen zu sein. Doch ich hatte den Warnhinweis vergessen, der auf wünschen stand: "Vorsicht! Was sie sich wünschen, könnte in Erfüllung gehen." Ich spürte den Schmerz also nicht mehr. Ich spürte die Stiche in meinen Herzen nicht mehr. Ich spürte meine Trauer nicht mehr. ----- Ich spürte die Wärme nicht mehr. Ich spürte die Freude nicht mehr. Ich spürte mich nicht mehr. Dieses Gefühl/ oder Nichtgefühl machte mir Angst. Anfangs war es cool, ich konnte mir Filme angucken, wo andere zusammen zucken und Angst bekamen. Mir machte es nichts aus. Ich konnte machen was ich wollte, mein Gewissen schien auch sich aufgelöst zu haben. Doch irgendwann will man wieder lachen können. Man will vergessen, weiterleben. Aber alles war, als ob es stehen geblieben wäre. Mein Leben ging nur langsam voran. Das alles bereitete mir so sehr Sorgen, das ich beschloss selbst etwas zu unternehmen das ich mich wieder fühlen konnte. Ich muss davor sagen: Es ist wirklich nicht so schlimm wie es sich anhört.

Ich ging eines Nachmittags in die Küche, machte die Schublade auf und zog ein Messer raus. Ich nahm es und ließ es vorsichtig über meinen linken Arm fahren. Der Schnitt blutete nicht. Ich hab panische Angst vor Schmerzen, also machte ich das alles ohne Druck und der Schnitt war nach wenigen Tagen nicht mehr zu sehen. Narben hab ich keine. Es war nur dieser eine Nachmittag, nur kleine Schnitte, aber ich fühle wieder etwas. Dafür fand ich was anderes. Meine Fingernägel sind abgeknaubelt und wenn man sich mit Druck kratzt hinterlässt es rote Abdrücke, manchmal mehr.

Es war Frühling, ich trug kurze Klamotten. Man möge meinen meine "Freundinnen" haben es beachtet, aber nein, sie haben es nicht. Keine einzige. Paula wusste es, weil ich es ihr erzählt hatte. Doch eine andere Person überraschte mich: Laurenz. Laurenz und ich kennen uns seit den Kindergarten. Hatte nie sonderlich viel Kontakt, aber seit Januar diesen Jahres sprachen wir viel öfter miteinander. Wir waren eigentlich keine Freunde, aber er bemerkte es. Als er es bemerkte, hielt er meine beiden Händer fest, schaute mir in die Augen und sagte: "Hör auf damit! Versprich es mir! Das alles ändert nichts. Dir geht es dadurch nicht besser!" Von diesen Moment an, fing ich wieder an mich zu fühlen. Und Laurenz setzte alles daran das es so blieb....

Ich muss einmal kurz unterbrechen, weil ich etwas wichtiges zu diesen Thema sagen will: Ich habe eine Freundin, die sich ritzt und zwar richtig. Sie nimmt Rasierklingen und schneidet sich in das Fleisch. Es blutet, jeder sieht es. Sie macht es immer wieder. Ich habe mit ihr geredet, versucht ihr zu helfen. Ich glaube nicht das ich die Person war, weshalb sie aufgehört das zu machen. Ich konnte nicht ihr Laurenz sein. Ihr wollten viele helfen, weil sie es öffentlich trug. Bei ihr sah es jeder. Eine gemeinsame Freundin von uns fragte mich dann, wieso Menschen etwas so sinnloses tun. Aber sie konnte es nicht verstehen. Jeder, der nicht weiß wie es sich anfühlt sich nicht zu fühlen, kann das nicht nachvollziehen. Es hilft ansich nichts, es ist an sich nur eine Art Hilfeschrei. Ich habe einige erlebt, die meinten: "Na wenn sie so etwas macht, dann ist das ihr Problem." Sie haben Recht, es ist ihr Problem, aber anscheinend brauchen sie Hilfe. Wenn ihr morgen aus den Haus geht und wieder einmal an hunderten Menschen vorbei geht, schaut sie euch an. Vielleicht könnte ihr Fremden nicht helfen, aber schaut mal genauer in euren Bekanntenkreis. Seht nicht über die Probleme anderer hinweg. Redet mit den Leuten. Ich hab damals fast vergeblich darauf gewartet, das jemand kommt und sagt: "Hör doch mal auf zu lächeln, dir gehts doch dreckig." Aber zum Glück gab es ja Laurenz.

..."Kommst du da mit?" oder "Wie wäre es, wenn wir das mal zusammen machen?" Laurenz beschäftige sich mit mir. Anstatt mich nicht zu beachten, zeigte er mir wieder wieso ich doch fröhlich sein sollte. Er brachte mich zum Lachen. Durch ihn fand ich Kraft den Kontakt zu Moritz abzubrechen. Ich brauchte den Abstand. Ich bekam wieder Luft zum Atmen und konnte Moritz loslassen. Als Paula sah wie gut es mir tat, beschäftigt zu sein, lud sie mich zu unterschiedlichen Sachen ein. Ich nannte diesen Moment "den Beginn meines neuen Lebens". Tja und gleich am ersten Tag davon begegnete ich Moritz. Wir waren weit weg von hier. Extra um niemanden zu begegnen und dann begegneten wir ausgerechnet Moritz. Es schien als wäre ich in einen auf den anderen Moment nicht mehr stark und unverletzlich, sondern wieder schwach und verletzlich. Laurenz hatte aber gute Arbeit geleistet. Noch am selben Tag war ich wieder ich. Das ich was ich die letzten Monate eigentlich immer gewesen war. Dieses ich wurde zwar von meiner traurigen Seite vergraben, aber es wuchs. Leider überlegte Laurenz und meine Freundschaft die Ferien nicht. So kam es das wir zwischen Pfingst- und Sommerferien wieder nur Kumpel wurde und heute schließlich ab und zu mal miteinander reden. Vielleicht werden wir irgendwann noch einmal wieder so gute Freunde wie damals, aber wenn nicht bleibt ja immernoch die Erinnerung.

Dank Laurenz und Paula ging es mir wieder besser und ich konnte mich auf das freuen, was kam: Taize. Dieses Jahr sollte noch besser werden als letztes. Noch schöner. Und das wurde es auch. Manche sagen es wäre nicht neues wieder nach Taize zu fahren, für mich hat Taize so einiges gebracht. Insgesamt 17 Monate war mein Herz an Moritz verschenkt(daon 8 glückliche und 9 trauernde Monate). So wollte der Zufall das ich in Taize mein Herz gleich wieder verschenken sollte...

Wie soll ich sagen? Es ist komplizierter als mit Moritz(aber ich bin auch glücklicher). Weil er mich nicht so kennengelernt hat wie Moritz, ich aber trotzdem gleiche Fehler mache. Ich lebe im Konjunktiv, höre mir nicht zu und gebe anderen die Schuld -auch ihn- wenn ich mich mal wieder aufrege. Manchmal wird es mir dann zuviel und ich könnte schreien. Wenn es ganz besonders schlimm ist, weine ich. Aber heute ist mir zum ersten Mal klar geworden, dass das alles vom Konjunktiv leben kommt und vom negativ auf sich selbst eingestellt sein.

An sich finde ich meinen Eintrag gerade ziemlich lustig und ich muss fairer Weiße sagen, das ich nicht 9 Monate lang geheult habe wegen Moritz. Nein! Es gab Tage oder Zeiten da gewann die Fröhlichkeit und das waren nicht gerade wenige, allerdings sind die nicht meine Erinnerung an diese Tage. Ich finde das nicht schlimm. Es ist meine Vergangenheit. Es erklärt einbisschen wieso ich so bin wie ich bin(das hatten wir heute in Psychologie). Ich bin froh erfahrungen gemacht zu haben und aus manchen ja auch was gelernt zu haben.

Das ich das alles hier hinschreibe lässt sich auch am besten mit einen Zitat aus den gestrigen Gespräch zusammenfassen( das war nicht mein Gepräch): "...und er erzählte mir das er ein Alkoholproblem hatte. Es ist gut, das er darüber redet. Das heißt, er ist darüber hinweg."

Ja, abschließend lässt sich noch sagen das ihr aus diesen Beitrag etwas mitnehmen sollte, was liegt an euch. Eine Sachen kann man auch sehr gut auf sich selbst beziehen.

Wer noch wissen möchte was nun mit Moritz ist: Moritz und ich reden wieder normal miteinander. Er und seine Freundin sind seit dem Sommer auseinander. Gestern sagte man mir, er und ich wären ein Traumpaar gewesen(vorallem wieso sagt man mir das ein Jahr nachdem wir auseinander sind??). Es stimmt: Wir waren ein Traumpaar, aber wir waren nicht füreinander bestimmt.


Die Erkenntnis des Tages( eine der Sache, die ich mir mehr zu Herzen nehmen sollte und die ich immer predige): Beurteile den Weg erst wenn du am Ziel angekommen bist. Die Mauern vor denen zu standest, sollte dir den Weg nicht erschweren. Sie sollten dir den Weg weißen!

18.11.08 23:05, kommentieren